„Die Wölfe sind zurück?“ Veranstaltungen

Kunst und Demokratie

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Ein Nutzer auf Facebook hat unsere Ausstellung wie folgt auf den Punkt gebracht: „Noch mehr als die Skulpturen selbst hat mich beeindruckt, was sie ausgelöst haben: Der ganze Platz vor der Frauenkirche hat über das Thema Rassismus und dessen Ursachen diskutiert!!! In der guten Stunde, in der wir da waren, bestimmt 500 Leute!!! Und immer mittendrin der Künstler selbst, der unermüdlich Frage und Antwort stand. Eine bessere Lehrstunde für Demokratie habe ich noch nie erlebt!! Wir sind wirklich richtig tief beeindruckt wieder nach Hause gefahren.“

Die Veranstaltungen in Dresden und Potsdam haben uns Mut gemacht, die Ausstellung in allen Bundesländern zu zeigen. Als nächstes versuchen wir Genehmigungen in Hamburg, Bremen, Düsseldorf und Köln zu erhalten. Mit der Ausstellung „Die Wölfe sind zurück?“ haben wir einen neuer Typus von Aktionskunst geschaffen: Kunst, die fasziniert und zu Diskussionen anregt.

Geplante Ausstellungen

Die Ausstellung ist als Wanderausstellung für alle Bundesländer geplant. Die Ausstellung war 2016 schon in den Städten Dresden, Potsdam, Berlin und Rathenow zu sehen. Zur Zeit stellen wir zudem Anträge für Hamburg, Bremen, Düsseldorf und Köln.

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Wolfskulpturen

Ein Teil der Skulpturen ist aus Bronze, ein anderer Teil aus
Eisen gegossen. Hergestellt wurden sie im Wachsausschmelzverfahren.
Da es sich um eine große Gruppe handelt, ergeben sich
unzählige Ausdrucksmöglichkeiten und Anordnungen. Die Wölfe können z.B. als Formation angeordnet werden, es ist aber auch machbar, die Besucher durch die Gruppe wie durch Spaliere hindurchzuführen. Da die Wölfe leicht zu transportieren sind, können an einem Standort an unterschiedlichen Tagen unterschiedliche Formationen aufgebaut werden.