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Ausstellungseröffnung auf dem Dresdener Neumarkt

Am Mittwoch, den 16.03.2016, fand auf dem Dresdener Neumarkt die offizielle Eröffnung auf dem Dresdener Neumarkt statt. Die Ausstellung wurde von der Zweiten Oberbürgermeisterin Katherina Klepsch, der Vorsitzenden des Förderkreises für das Denkmal ermordeter Juden Europa, Lea Rosh, und dem Künstler Rainer Opolka.
Im Anschluss fand eine Pressekonferenz statt. Die Ausstellung kann noch bis zum 23.03.2016 besucht werden. Während dieser Zeit wird der Künstler für Fragen vor Ort sein.

6 thoughts on “Ausstellungseröffnung auf dem Dresdener Neumarkt

  1. Liebe Künstler,
    meine Tochter wohnt in Dresden und ist gerade zu Besuch bei uns in München. Ganz begeistert hat sie mir von der Ausstellung/Installation erzählt und ich freue mich sehr, dass Sie offenbar auch in München gastieren soll. Gibt es dafür schon einen Termin?
    Herzliche Grüße
    Martin Roth
    München

  2. Heute haben Dutzende Menschen, Dresdner Bürger und Besucher der Stadt, auf dem Neumarkt diskutiert. Der Tenor war durchweg positiv, obwohl hin und wieder „besorgte Bürger“ ihre Parolen von Pegida vorgetragen haben. Es gab aber immer wieder Widerspruch und die Anhänger von rechten Ideen, von Pegida oder AfD wurden zunächst ausfällig und haben sich dann schimpfend verzogen, weil normale Bürger, verschiedenen Alters und unterschiedlichem Aussehens, den rechten Thesen widersprochen haben. Meiner Ansicht nach hat dieser eine Tag in Dresden mehr politische Bildung gebracht als die Arbeit staatlicher Institutionen in den letzten zehn Jahren.

  3. Die Ausstellung hat mich als Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit gerade auch wegen ihres Auftaktes auf dem Dresdener Neumarkt sehr beeindruckt. Ich habe sie dort als Tourist in Dresden gesehen. Gut fand ich auch, wie vor Ort Dialoge zwischen den Bürgern in Gang kamen. Diese Themen müssen aus(der-Welt)diskutiert werden!
    Sie sollte nicht nur in den Landeshauptstädten, sondern vor allem an weiteren Brennpunkten und auch im „Zweitregierungssitz/UN-Standort Bonn“ gezeigt werden.

  4. Hallo, Es tut mir leid, dass ich Fehler auf Deutsch machen. Eine Freundin hat mir von dieser Ausstellung erzählt. Es hat sie sehr beeindrückt. Ich bin Amerikaner und wir habe unsere Wolfen hier auch. Ich habe Hoffnung für mein Land und für Deutschland.

  5. Diese Ausstellung ist seit langem das Beste überhaupt, was ich und mein Mann gesehen haben. Besser hätte man die Pegidademonstranten nicht darstellen können. Der Künstler würde das Bundesverdienstkreuz verdienen.
    Gruß Monika Weig

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